FAQ - zu unseren Produkten

Taschenfederkern oder Kaltschaum? Welche Matratze ist besser für mich?

Generell sollten Sie persönlich erstmal bewerten, ob Sie auf Ihrem aktuellen Modell gut oder schlecht schlafen. Eine Taschenfederkernmatratze ist sehr sinnvoll für Menschen, die im Schlaf stark schwitzen. Feuchtigkeit und Wärme kann bei diesem Modell besser entweichen. Eine gute Taschenfederkernmatratze hat ein etwas festeres Liegegefühl und passt sich gut dem Körper an.

Die Kaltschaummatratze gibt ein etwas weicheres Liegegefühl und eignet sich für Menschen, die viel Wert auf Punktelastizität setzen. Der Körper sinkt an den richtigen Stellen ideal ein. Zudem speichert Kaltschaum besser die Wärme und empfiehlt sich so, für Menschen, die nachts frieren.

Insgesamt kann man diese Frage nach besser oder schlechter nicht pauschal beantworten, denn es kommt auch viel auf Ihr persönliches Empfinden an.

Welcher Härtegrad ist der richtige für mich?

Der Härtegrad einer Matratze ist von H1-H4 (teilweise auch H5) definiert. Je höher die Zahl, desto härter ist die Matratze. Auch hier kommt es auf das persönliche Empfinden an. Im Folgenden finden Sie eine kleine Übersicht der Einordung der Härtegrade, definiert über das Körpergewicht:

 

H1

Bis 50 kg

sehr weich

H2

Bis 70 kg

weich

H3

70 bis 100 kg

mittelfest

H4

100 bis 130 kg

hart

Dies ist eine kleine Orientierung und ist nicht immer zwingend zutreffend.

Härtegrad der Matratze

Besser eine große oder zwei kleine Matratzen im Ehebett?

 

Paare, die sich ein großes Bett teilen, haben oft unterschiedliche Ansprüche an ihre Matratze. Gewicht und Größe sind Faktoren, die Schlafpartner in ihrer Matratzenwahl unterscheiden. So ist es besser, zwei einzelne Matratzen zu benutzen, um auf persönlichen Liegekomfort nicht verzichten zu müssen. Zudem sind auch Schlafeigenschaften wie bspw. Häufiges „wälzen“ ein Grund mehr, zwei unterschiedliche Matratzen zu benutzen. So ist der Schlaf deutlich ruhiger.